Posts mit dem Label Gemüse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gemüse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Mai 2015

Krautsalat im US-Style: amerikanischer Coleslaw



Das Wetter am 1. Mai hätte uns hier in Süddeutschland ganz schön die Laune verderben können. Denn es hat geregnet. Den ganzen Tag. Nicht eine Minute Pause. Aber gut. Wir waren vorbereitet :) Deshalb hab ich ganz bewusst "hätte" geschrieben. Und so haben wir es uns am vergangenen Freitag eben drinnen gemütlich gemacht, während der Regen auf unser Fensterbrett geprasselt ist. Auch schön, zur Abwechslung. So ein fauler Tag. Chiller-Modus an und los geht's.

Weil wir endlich mal wieder Zeit hatten, um ausgiebig zu Kochen, gab's "Pulled Beef" - mein Leibgericht, seit unser schwedischer Freund Erik es im vergangenen Jahr für uns gekocht hat. Dazu passt ganz wunderbar: Krautsalat - und deshalb gibt's heute das Rezept für euch.




Amerikanischer Krautsalat 
(für vier bis sechs Personen)

1 kg Weißkohl
2 Karotten
2 Lauchzwiebel
1 Apfel

100 ml Essig
2 EL Zucker 
1 EL Mehl 
1 EL Butter
200 ml Sahne
Schuss Milch
2 Eier
Salz
Pfeffer



Krautsalat amerikanisch angehaucht: here it is!

Zunächst schnibbelt ihr den Weißkohl in feine Streifen. Wenn ihr eine Reibe habt, könnt ihr ihn natürlich auch reiben. Das gleiche macht ihr mit den Karotten und dem Apfel. Die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und alle Zutaten in eine große Schüssel geben.
Für das Dressing gebt ihr den Essig zusammen mit dem Zucker, dem Mehl und dem Butter in einen kleinen Topf. Erhitzt die Zutaten unter ständigem Rühren. Wenn die Masse leicht köchelt, gebt ihr die Sahne und einen Schuss Milch dazu. Alles gut verrühren und Salz/Pfeffer hinzugeben. 

Verquirrlt zwei Eier in einer kleinen Schüssel und gebt einen kleinen Teil der heißen Mischung zu den Eiern. Verrührt alles zu einem glatten Brei und schüttet den Ei-Brei anschließen wieder in den Topf. Alles nochmal kurz aufkochen lassen, gut rühren und vom Herd nehmen. Abschließend zwei Esslöffel der Zitronen-Mayo dazu geben und über das Gemüse schütten.

Nun deckt ihr den Krautsalat ab und lasst ihn an einem kühlen Ort mindestens vier Stunden durchziehen. Vor dem Servieren eventuell nochmal nachsalzen.

Soderler, das war's dann auch schon wieder mit dem amerikanischen Coleslaw. Ich finde, die zitronige Mayo gibt dem Ganzen eine tolle Note! Der Krautsalat passt übrigens hervorragend zu Pulled Beef oder Pulled Pork, auf den Burger oder aber auch zum Grillen. Ist sozusagen ein Allrounder!

Ich hoffe, ihr habt das lange Wochenende genauso genossen wie wir :)

eure fressraupe



* Die vegane Zitronen Mayo ist übrigens eine von vielen Leckereien aus der aktuellen Foodvibes-Box. Diese hab ich zum Testen geschickt bekommen und ich muss sagen: der Inhalt hat mich ja schon beim Öffnen der Kiste rein optisch überzeugt. Geschmacklich hat allein die Mayo schon einen draufgelegt. Mal sehen, wie der Rest schmeckt :) Ich werde auf jeden Fall berichten!


Dienstag, 24. Februar 2015

Zoodles not Noodles!

Ich trau mich die Frage ja fast gar nicht zu stellen... Denn Zoodles sind mittlerweile in aller Munde (haha). Das hab spätestens jetzt auch ICH mitgekriegt. Und falls ihr wider Erwarten doch zu der Gruppe gehört, die bisher nichts von der gesunden Nudelvariante gehört hat: tadaaaaa - willkommen im Club!

Mich hat ja das Fräulein Gaumenfreundin infiziert. Seitdem ist bei mir das Zucchini- bzw. Karottennudelfieber ausgebrochen. Und ganz ehrlich: einmal auf den Geschmack gekommen, mag man diese Krankheit ganz und gar nicht bekämpfen :-P




Mein Vorsatz für 2015 war es - wie sollte es anders sein - mich ein bisschen gesünder zu ernähren und mehr Sport zu machen. Super langweilig - weil super durchschnittlich. War mir aber egal. Durchhalten muss ich es. Oder was heißt durchhalten: ändern muss sich was. Das trifft's eher. Während meines Studiums hab ich echt viel Sport gemacht - bringt ein Sportstudium so mit sich. Mit meinem Umzug nach Ulm vor zweieinhalb Jahren (Kinder, wie die Zeit vergeht!) und dem Start ins Arbeitsleben hat sich das dann schlagartig geändert. Keine Zeit, abends zu müde - ihr kennt die faulen Ausreden...

Anfang des Jahres hab ich die Arschbacken dann allerdings zusammengekniffen, den inneren Schweinehund überwunden und seitdem geh ich zwei- bis dreimal pro Woche schwimmen und mach hin und wieder Freeletics, wenn ich mich aufraffen kann. Aber zwischen 3 und 4,5 Kilometer schwimmen pro Woche sind ja schon mal ein Anfang, dachte ich mir.

Noch dazu versuche ich - zumindest abends - die Kohlenhydrate im Essen zu reduzieren. Und da kommen eben die Zoodles ins Spiel. Ich bin ja ein absoluter Pasta-Fan. Da kam mir unsere Reise nach Rom im vergangenen Herbst gerade recht. Doch abends um achts noch zwei Teller Nudeln zu essen - da freut sich zwar das Hüftgold, nicht aber die Bikinifigur. Und da der Sommerurlaub bereits gebucht ist, der Bikini hier und da aber noch etwas zwickt, musste schleunigst ein gesunder Nudel-Ersatz her.

Die liebe Steffi aka Gaumenfreundin beschäftigt sich schon länger mit der Low-Carb-Ernährung und so hab ich mich von ihr inspirieren lassen und mir auch einen Zoodles-Schneider gekauft. Den ganz einfach, der tuts für meine Zwecke. Locker. Und weil ich mittlerweile ein wahrer Zoodles-Fan bin und mindestens einmal pro Woche Zucchini und Karotten durch meinen "Spitzer" drehe, möchte ich euch heute Zucchini-Karotten-Nudeln mit einem selbstgemachten Pesto aus Tomaten, Feta, getrockneten Tomaten und Basilikum vorstellen.




Zucchini-Karotten-Nudeln mit Pesto
(für zwei Personen)

2 Zucchini
2 Karotten

200 Gramm Cocktailtomaten
100 Gramm Feta 
6 EL Öl
4 Stengel Basilikum
handvoll getrocknete Tomaten
evtl. Pfeffer



Am besten kümmert ihr euch zuerst um die Zoodles-Produktion. Ich hab mir den ganz einfachen Schäler gekauft, den die liebe Steffi auf ihrem Blog empfiehlt. Und ich kann euch diesen nur ans Herz legen. Für meine Zwecke reicht dieser völlig aus. Die Zoodles sind super schnell durch den Spitzer gedreht - für die Low-Carb-Pasta steht ihr keine 30 Minuten in der Küche.

Für zwei Personen verwende ich zwei Zucchini und zwei Karotten. Je nach Hunger und Größe des Gemüses könnt ihr natürlich auch eine Karotte mehr verwenden.

Stellt die Zoodles am besten bei Seite und bereitet das Pesto zu. Dafür habe ich die Cocktailtomaten gewaschen, halbiert und zusammen mit 6 EL gutem Olivenöl in den Mixer gegeben. Alles gut zerkleinern, dann den Feta grob zerbröseln und dazu geben. Wieder vermixen und abschließend die getrockneten Tomaten (ebenfalls vorher grob geschnitten) dazu. Abschließend hab ich das Basilikum gewaschen und unter die Masse gemischt.

Je nachdem, ob ihr getrocknete Tomaten oder in Öl eingelegt verwendet, müsst ihr das Ganze noch würzen. Bei meiner Variante war es so, dass die getrockneten Tomaten an sich schon relativ salzig waren, deshalb habe ich nur noch etwas Pfeffer zu dem Pesto gegeben.




Die Zoodles schwitze ich immer kurz in einer Pfanne an. Einfach zwei Esslöffel Öl in eine beschichtete Pfanne geben und die Zoodles kurz darin schwenken. Sie sollten noch Biss haben.

Aus der Pfanne holen, auf Tellern oder in Schüsseln verteilen und das Pesto darübergeben.

Yummi! Schmeckt total lecker, ihr werdet sehen :) Für mich sind Zoodles mittlerweile tatsächlich eine gute Alternative zu Nudeln.

Insgesamt muss ich sagen: es klappt ganz gut, mit meiner Low-Carb-Umstellung. Klar - ich hab immer Lust auf was Süßes. Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Germknödel - gerade jetzt, wo ich oft beim Snowboarden bin, komm ich daran auf der Hütte nur schwer vorbei. Aber an einem Tag pro Woche gönn ich mir auch mal ein Stück Schokolade, ne süße Mahlzeit oder ein Stück Kuchen. Komplett ohne macht ja schließlich auch keinen Spaß.

Und ihr? Habt ihr euch irgendwas vorgenommen für das neue Jahr? Oder eure Vorsätze schon wieder über Bord geworfen? Ich bin gespannt!

Falls ihr noch dabei seid: Haltet durch, gemeinsam schaffen wir das

eure fressraupe




Sonntag, 28. September 2014

Asia-Feeling: Gebratene Thai-Nudeln



Ich bin ja total verliebt in Asien, wie ich gestehen muss. Die Menschen, die Kultur, die Landschaft und das Essen! 2009 war ich mit meinen Schulfreundinnen Meli, Lisa und Andi zum ersten Mal in Thailand. Knapp vier Wochen - zum ersten Mal raus aus Europa - bepackt mit einem riiiiesen Rucksack und nervös wie Bolle. Viele von euch werden sich jetzt sicher denken "Paaah - Thailand - als Backpacker ist das doch total easy" - und jep, liebe Leute: da geb ich euch recht. Denn wenn man erstmal zwei Wochen durch Flores (in Indonesien) unterwegs war, wo es so gut wie keinen Tourismus gibt, weiß man spätestens: Thailand ist wirklich easy going. Aber so zum Einstieg fand ich Thailand damals super für uns Backpacker-Neulinge. Und ich würd auch jederzeit wieder hin. Denn das Essen dort ist wirklich der Wahnsinn.

Und Indonesien steht dem in nichts nach. Ich hab ja im Jahr 2011 für ein halbes Jahr auf Bali gelebt und mich sechs Monate (fast) ausschließlich von asiatischem Essen ernährt. Zugegeben: Ich war auch froh, als meine Freunde Kathi und Tobi zu Besuch kamen - mit Körnerbrot im Schlepptau - aber alles in allem muss ich sagen: ich liebe es, das asiatische Essen. Und so war ich umso erfreuter, als es vor Kurzem die asiatische Woche bei Lidl gab. Das Chang Bier im Regal hat mein Herz einen riesen Hüpfer machen lassen. Das hat mich nämlich gleich wieder an unsere Zeit in Thailand erinnert. Gemütlich in einer der vielen Bars auf Koh Tao haben wir abends immer Chang-Bier getrunken und es uns gut gehen lassen. Als ich dann im nächsten Regal meines Lidl-Marktes auch noch Chow-Mein-Nudel entdeckt hab, war das quasi DER Anlass, um endlich mal wieder asiatisch zu kochen.

Und so gab es heute endlich gebratene Nudeln (oder Mie Goreng - wie sie zum Beispiel in Indonesien heißen) mit einem kühlen Chang-Bier. Zwar erinnern die derzeitigen Temperaturen eher an die Arktis, statt an Asien - dennoch hab ich mich ein bisschen gefühlt wie damals - am Strand von Koh Tao.




Gebratene Thai-Nudeln
(für vier Personen)

100 Gramm Sesamsamen
3 Karotten
200 Gramm Zuckerschoten
250 Gramm Brokkoli
1 gelbe Paprika
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 rote Chili
neutrales Öl
300 Gramm Chow Mein Noodles

2 EL Sesamöl
6 EL Sojasauce
2 TL Honig 
4 Stengel Zitronenbasilikum
Saft einer Limette
Salz

4 Flaschen Chang Bier




Für die gebratenen Nudeln nach Thai-Art schnibbelt ihr zunächst das Gemüse klein. Die Zuckerschoten halbiert ihr der Länge nach, die Karotten schält ihr, und schneidet sie in dünne Streifen. Ebenso die Paprika. Den Brokkoli teilt ihr in kleine Röschen. Und die Schalotten halbiert und viertelt ihr und zieht anschließend die einzelnen "Häute" ab. Den Koblauch fein hacken und die Chili ebenso kleinschnibbeln.

Jetzt ist die Vorarbeit getan und es geht an's eigentlich Kochen. Wenn ihr einen Wok habt, würde ich euch empfehlen, das Ganze darin zu braten. So machen es die Thais auch :) Außerdem spart man beim Kochen Energie und die Nudeln werden super lecker. Falls ihr auf der Suche nach einer Wokpfanne seid, kann ich euch den Online-Shop von Lidl empfehlen (Pfannen gibt's derzeit sogar im Angebot :) ). Dort habe ich vor längerem selbst eine große Pfanne gekauft, mit der ich sehr zufrieden bin. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt meiner Meinung nach absolut.

Röstet also zunächst die Sesamsamen in einer (Wok-)Pfanne ohne Fett goldgelb an. Immer wieder umrühren, sonst brennen sie euch an. Anschließend gebt ihr die Sesamsamen in eine Schüssel - sie kommen nämlich erst später wieder zum Einsatz.

Erhitzt etwas neutrales Öl in einer Pfanne oder im Wok. Gebt das Gemüse mitsamt dem Knoblauch hinzu und bratet es unter ständigem Rühren an. Am Schluss werft ihr die Chili dazu.

Setzt in einem extra Topf Wasser für die Nudeln auf. Salzt das Wasser und gebt die Chow-Mein-Nudeln dazu. Diese nach Packungsanweisung zubereiten. Sobald das Wasser kocht, nehmt ihr den Topf vom Herd und lasst die Nudeln vier Minuten durchziehen. 

Nun gebt ihr die Sojasauce, den Honig und das Sesamöl über das Gemüse. Lasst das Ganze einreduzieren, bis die Nudeln gar sind. Nehmt den Wok vom Herd, gießt die Nudeln ab und rührt diese anschließend unter das Gemüse. Gebt den Limettensaft darüber, schnibbelt das Zitronenbasilikum klein und gebt es mit dem Sesam über die gebratenen Nudeln.

Jetzt müsst ihr euch nur noch das Bier aufmachen, Stäbchen auspacken, Platz nehmen und von Thailand träumen!

Lasst es euch schmecken - oder: Selamat makan - wie man in Indo sagt!

eure fressraupe




Dienstag, 18. März 2014

Gastbeitrag: Green Smoothies

Hallo!

Mein Name ist Ulli und ich blogge auf Fit&Glücklich über gesundes (leckeres!) Essen, Sport und alle Themen die mich sonst so beschäftigen (wie derzeit meine Schwangerschaft oder unsere Vierbeiner Mini und Balu). Als mich Manuela gefragt hat, ob ich etwas zu ihrer Smoothie-Zeit beisteuern möchte konnte ich nicht widerstehen - Smoothies sind mein ständiger Begleiter, vor allem die grüne Variante, auch Green Smoothies genannt.

Green Smoothies enthalten neben Obst auch Gemüse - ja das kann lecker sein, ich versprechs euch! Dadurch erhöht man die Nährstoffe im Smoothie enorm und kann so eine oder mehrere Portionen des täglichen Gemüses unterbringen. Am besten eignen sich Spinat oder diverse Salate, Salatgurken, rote Rüben, aber grundsätzlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Für Manuela hab ich einen ganz besonderen Smoothie kreiert, nämlich einen frühlingshaften Frühstückssmoothie!


Sporty Coco
(Zutaten für 2 Portionen)
 
1 Handvoll Spinat
jeweils 1/2:
Apfel
Birne
Avocado
Banane
1 TL Matchapulver
1/4l Kokoswasser

Alle Zutaten in einen Mixer geben und so lange mixen, bis keine Klumpen mehr im Smoothie sind. (Falls euer Mixer nicht sehr leistungsstark ist, könnt ihr Obst und Gemüse vor dem Mixen ganz klein schneiden, das hilft. Oder ihr geht mit dem Stabmixer ran, das ist auch oft eine gute Möglichkeit) In ein schönes Glas füllen und am besten bei Sonnenschein genießen!

Der Smoothie steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, der Gehalt wird durch das gesunde Kokoswasser nochmals deutlich erhöht. Das Matchapulver gibt ihm das gewisse Etwas und macht ihn zu einem unschlagbaren Muntermacher. Und durch die gesunden Fette der Avocado hält das Sättingsgefühl auch länger an, einem langen Spaziergang in der Sonne steht also nichts mehr im Wege!

Ich hoffe euch schmeckt mein Smoothie und bedanke mich nochmal bei Manuela, dass sie mich Teil ihrer Smoothie-Zeit sein lässt!

Alles Liebe,
Ulli

[DANKE an dich, liebe Ulli für deine netten Worte - und natürlich dieses leckere Smoothie-Rezept. Das werd ich demnächst gleich mal ausprobieren, sobald die Avocados weich sind :) ]

Montag, 24. Februar 2014

Dinkelrisotto mit gegrilltem Gemüse



Ich finde, es ist mal wieder an der Zeit für ein herzhaftes Rezept! Oder wie seht ihr das? Zwar könnte ich wirklich JEDEN Tag backen, aber zu viel Süßes macht es sich einfach zu schnell auf den Hüften bequem. Deshalb gibt's heute was - zumindest einigermaßen - gesundes. Nämlich Dinkel mit gegrilltem Gemüse. Die Jamie Oliver Fans unter euch haben das Rezept vielleicht schon erkannt :) Er nennt es >>Italian roast vegetable & farro salad<<. Klingt gut, schmeckt gut. Ich hab das Ganze etwas abgeändert und heraus kam eine Mischung aus warmem Salat und Risotto. Sehr lecker und vor allem sättigend. Besonders angetan haben's mir die leichten Röstaromen. Ich liebe einfach gegrilltes Gemüse :)

 
Dinkelrisotto mit gegrilltem Gemüse
(für zwei Personen)

150 Gramm Dinkel
1 gelbe Paprikaschote
1 Zucchini
1 Aubergine
1 Fenchel
3 Karotten
2 rote Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
Schuss (Frucht-)Essig
Petersilie
Salz
Pfeffer
Oliven-Öl


Im Grunde ist das Ganze super schnell gemacht. Das Gemüse waschen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel hab ich geachtelt und dann die einzelnen Schichten abgezogen. Den Knoblauch fein würfeln. Das Gemüse in einer Schüssel mit gutem Oliven-Öl schwenken, auf einem Backblech verteilen und in den Ofen damit. Solange unter dem Grill rösten, bis es anfängt, gut zu riechen. Bei mir waren das so 20-30 Minuten bei rund 200 Grad.

Den Dinkel nach Packungsanleitung zubereiten :)

Während die Körner vor sich hinkochen, hab ich das komplette Gemüse noch in eine große Pfanne gepackt und ordentlich angebraten. Mit einem Schuss Fruchtessig ablöschen. Salz, Pfeffer und frische Petersilie darüber!

Den Dinkel gut abtropfen lassen und mit dem Gemüse vermischen. 

Fertig! Easy peasy, oder?